Aktuelles

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Informationen über Veranstaltungen, aktuelle Sicherheitsratschläge und allgemeine Informationen der Feuerwehr Mainz.


Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders!

"Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders!" Unter diesem Motto fand am heutigen Silvestermorgen zum 41. Mal das Abschwimmen der Feuerwehr Mainz statt.

Insgesamt 170 Teilnehmer von Feuerwehr, DLRG, Polizei und privaten Tauchclubs aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet sprangen nach dem Startschuss durch den Oberbürgermeister Jens Beutel vom Feuerlöschboot Franz Anton Schneider in die 7°C kalten Fluten des Rheins. Trotz der Außentemperaturen von 5°C waren zahlreiche Zuschauer am Rheinufer erschienen.

Im Rahmen des Silvesterstromschwimmens wurden über 1.200 Euro gespendet. Der Spendenerlös wird in diesem Jahr dem Verein "Meenzer Leisetreter", ein gemeinnütziger Verein der sich für die Integration und Kommunikation Behinderter und Nichtbehinderter einsetzt, zugutekommen.

Neben den Tauchergruppen der Feuerwehren Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Flörsheim und Maintal, der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim, der Polizeiinspektion Mainz, der Bereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei, verschiedenen Ortsgruppen des DLRG sowie THW und privaten Tauchclubs waren natürlich auch Oberbürgermeister Jens Beutel sowie weitere bekannte Vertreter aus Politik und Gesellschaft ans Rheinufer gekommen, um dem zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Treiben beizuwohnen.

Am Ende war es eine rundherum gelungene Veranstaltung zum Jahresausklang.


Spendenübergabe der Mainzer Feuerwehr an die "Meenzer Leisetreter"

Spende

Am gestrigen Donnerstag, 03.11.2011 übergab der Leiter der Mainzer Feuerwehr, Rolf Wachtel, im Rahmen einer kleinen Feierstunde auf der Feuerwache 1 den Vertretern des Vereins „Meenzer Leisetreter e.V.“, Ursula und Erwin Trautmann, einen Spendencheck über 1900 Euro. Diese Summe kam durch die Sammlung beim 40. traditionellen Silvester-Stromschwimmen 2010 im Rhein zusammen, bei dem jedes Jahr für einen guten Zweck gespendet wird.

Insgesamt 148 aktive Teilnehmer von Feuerwehr, Polizei, DLRG und privaten Tauchclubs aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet lockten unter dem Motto „Die Feuerwehr Mainz rettet Leben – Hilfe einmal anders!“ am Silvestertag zahlreiche Besucher an das Rheinufer. Die Zuschauer sowie zahlreiche Vertreter aus der Politik trotzten Temperaturen um den Gefrierpunkt, um die Sportler im 1°C kalten Wasser
moralisch zu unterstützen und dem zu der Jahreszeit ungewöhnlichen Treiben beizuwohnen.

Die „Meenzer Leisetreter e.V.“ organisieren Kontaktmöglichkeiten zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, um einer Ausgrenzung und Isolation von Behinderten entgegenzuwirken. Des Weiteren werden Behinderte aktiv in der Einzel- und Hausbetreuung unterstützt.


Höhere Qualität bei Rauchwarnmeldern mit „Q“

Einheitliche Kennzeichnung von Rauchwarnmeldern mit zuverlässiger Funktionsbereitschaft von mindestens 10 Jahren

Die erhöhten Qualitätskriterien und technischen Weiterentwicklungen bei Rauchwarnmeldern innerhalb der letzten Jahre konnten nicht mehr transparent durch ein gemeinsames Prüfzeichen am Markt dargestellt werden. Brandschützer und Fachberater forderten daher seit langem eine Kennzeichnung für qualitativ hochwertige Rauchwarnmelder, die für den Langzeiteinsatz besonders geeignet sind.

Zur besseren Verbraucherinformation gibt es daher jetzt das neue „Q“: ein unabhängiges Qualitätszeichen, das für Rauchwarnmelder mit erweiterter Qualitätsprüfung steht.

Q- Qualitätsrauchmelder

Folgende Leistungsmerkmale sind ausschlaggebend:

Grundlage für das „Q“ ist die Erfüllung der erhöhten Anforderungen aus der neuen vfdb-Richtlinie 14-01. Die Prüfungen werden von notifizierten Prüfinstituten wie VdS Schadenverhütung und Kriwan Testzentrum durchgeführt.

Das neue „Q“ ersetzt keinesfalls die EN 14604, sondern ergänzt sie in Bezug auf Kriterien, die aufgrund der EN 14604 nicht gefordert werden, auf die sich also die CE-Kennzeichnung nicht bezieht. Beratern und Verbrauchern, die Wert auf besondere Qualität und Zuverlässigkeit legen, bietet es eine verlässliche Entscheidungshilfe.

„Endlich werden die mindestens 10 Jahre Lebensdauer nicht nur für die Batterie, sondern auch für den Rauchwarnmelder selbst geprüft und belegt“, erläutert Christian Rudolph, Vorsitzender des Forums Brandrauchprävention in der vfdb. Der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Bernd Pawelke, erklärt den Nutzen für den Verbraucher: „Das neue ‚Q’ bietet eine unabhängige und einheitliche Kennzeichnung von Qualitätsmeldern zur Orientierung am Markt. Brandschützer, Dienstleister und Berater haben zudem Antworten auf Verbraucherfragen, wenn es um die qualitative Unterscheidung von Rauchwarnmeldern geht.“

Aktuelle Informationen:
Pfeil www.rauchmelderlebensretter.de und www.Qualitaetsrauchmelder.de

"Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben"

Rauchmelderfilm 

Schlafende Nasen riechen nichts. Auch Herr Riecher mit seiner magischen Nase hätte sich ohne Rauchmelder vor dem Feuer nicht retten können. Der neue Film der "Rauchmelder retten Leben"-Kampagne.


Tag der offenen Tür 2011

Tag der offenen Tür 2011

Die Feuerwehr Mainz veranstaltete am Samstag, 03.09.2011 ihren Tag der offenen Tür auf der Feuerwache 1 in der Jakob-Leischner-Straße in Mainz-Bretzenheim. In der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr kamen rund 1000 Besucher und informierten sich über die Arbeit und das Aufgabenspektrum der Feuerwehr. Auch viele Vertreter aus der Politik, allen voran Oberbürgermeister und Brandschutzdezernent Jens Beutel, kamen und verfolgten das bunte Programm. 

Zahlreiche Vorführungen, wie z.B. Einsatzübungen, eine Schauübung der Jugendfeuerwehr und Gefahren einer Fett- und Spraydosenexplosion wurden geboten. Darüber hinaus konnte die Feuerwache besichtigt werden und die Feuerwehr informierte über die Verwendung von Rauchmeldern im privaten Bereich.Zudem konnte man sich umfangreich über den Neubau der Feuerwache 2 in der Rheinallee informieren, der voraussichtlich 2013 fertiggestellt sein wird.

Für die kleinen Gäste gab es ein Kasperle-Theater und eine Hüpfburg oder man konnte  -gesichert mit einem Sicherungsgurt und -Seil - sein Geschick beim Getränkekistensteigen beweisen. Selbstverständlich wurden auch viele interessante Feuerwehrfahrzeuge ausgestellt und von den Besuchern jeden Alters bestaunt.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Suppe, Bratwürtchen und Pommes Frites sowie am Nachmittag Kaffee und Kuchen wurde angeboten.

Nicht zuletzt spielte auch das Wetter mit, so dass der Tag der offenen Tür 2011 insgesamt ein voller Erfolg war. Der große Zuspruch verdeutlicht die Verbundenheit der Mainzer Bürger mit Ihrer Feuerwehr.

Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier:
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Atemschutzgeräteträgerlehrgang für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren in Mainz

AGT Lehrgang

Zehn Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren MZ-Stadt, Mombach, Bretzenheim, Weisenau, Laubenheim und Drais durchlaufen zurzeit den Atemschutzgeräteträger-Lehrgang der Feuerwehr Mainz. Darunter auch eine Frau.

In dem 14-tägigen Lehrgang, welcher bei der Berufsfeuerwehr von der Abteilung Ausbildung durchgeführt wird, erlangen die Teilnehmer auf der Feuerwache 1 in Bretzenheim umfangreiches Wissen über Atemgifte, Funktion und Handhabung von Atemschutzgeräten sowie Rettung von Personen und Notfalltechniken. Die körperliche Belastung bei diesem Lehrgang ist enorm. Fitness und Ausdauer sind entscheidende Faktoren beim Tragen der schweren Pressluftatemgeräte und der Rettung von 70 kg schweren Übungspuppen. Auch verlangt das Durchqueren der Atemschutzübungsstrecke bei Dunkelheit viel von den Atemschutzgeräteträger-Anwärtern ab.

Nach einer theoretischen und praktischen Prüfung werden die Freiwilligen Feuerwehrangehörigen ihr erlerntes Wissen in weiteren Übungen, welche am jeweiligen Standort der Freiwilligen Wehr durchgeführt werden, vertiefen und im Einsatz anwenden.

Wir wünschen allen Teilnehmern weiterhin viel Erfolg! 

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Start des Bauvorhabens Feuerwache II („Rheinallee“):
„Wichtige Investition in die Sicherheit der Menschen“

Baustart: Vorbereitungsarbeiten für neue Feuerwache beginnen / Investition von 18,6 Mio. Euro / Fertigstellung m Sommer 2013 / Land mit 4,7 Mio. Euro Zuschuss beteiligt

neue Feuerwache 2

Bildquelle: starkarchitekten, Siegen/www.starkarchitekten.de

In gemeinsamer Anstrengung mit dem Land Rheinland-Pfalz investiert die Landeshauptstadt Mainz in den kommenden zwei Jahren am neune Standort Rheinallee in erheblichem Maße in die Verbesserung des Brandschutzes innerhalb der Mainzer Stadtgrenzen. Startschuss der Planungen war 2006, als der Auftrag zur Planung der Feuerwache II („Rheinallee“) als gemeinsamen Standort für Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr erging.

In enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr sowie in Abstimmung mit dem Innenministerium und der ADD erfolgten die Aufstellung eines Raumprogramms und die Erstellung eines Entwurfs, der 2009 in der Baugenehmigung mündete. Nun folgt der Baustart. So kann mit der Realisierung der neuen Feuerwache Rheinallee als modernes Brandschutzzentrum und dringend benötigter Ersatz für die aktuell noch genutzten Standorte am Barbarossaring und in der Neubrunnenstraße begonnen werden.

Am heutigen Freitag, 25. Februar 2011, 11.00 Uhr, findet daher auf dem Baugelände an der Rheinallee (Kaiser-Karl-Ring/Ecke Wallaustraße) der Startschuss für dieses Bauvorhaben statt. Innenminister Karl Peter Bruch, Oberbürgermeister Jens Beutel, Baudezernentin Marianne Grosse und der Leiter der Feuerwehr Mainz, Rolf Wachtel, nehmen an diesem wichtigen Tag für den Mainzer Brandschutz neben zahlreichen weiteren Gästen teil.
Mit der Realisierung der Feuerwache II an der Rheinallee erfolgt auf Sicht auch die Zusammenlegung von Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt im gleichen Gebäude - ein Novum für Mainz.
Die derzeitige Feuerwache II (Berufsfeuerwehr) im Barbarossaring 6 (erbaut in den Jahren 1949-1962) ist stark sanierungsbedürftig. Die aktuelle Wache der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt (Neubrunnenstraße 13) ist überdies bislang in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert untergebracht, was dazu führte, dass vor Ort kaum Erweiterungsmöglichkeiten bestanden und ein enormer Sanierungsbedarf auflief.
Da sich mithin beide Wachen als baulich und technisch veraltet darstellen und für die notwendigen Neubauten klar definierte Anforderungsprofile für Feuerwachen zur Geltung kommen, blieb die Auswahl verfügbarer und geeigneter Grundstücke für einen Neubau begrenzt. Daher investiert die Landeshauptstadt nun in gemeinsamer Anstrengung mit dem Land Rheinland-Pfalz rund 18,6 Mio Euro in die neue Feuerwache - das Land bezuschusst die Maßnahme in hohem Grade.

Innenminister Karl Peter Bruch sieht hierin gut angelegtes Geld: „Die 4,7 Millionen Euro, welche das Land zuschießt, stellen eine gute Investition in die Sicherheit der Menschen dar. Die Kameradinnen und Kameraden erhalten damit eine starke Basis für die hervorragende Arbeit, welche sie täglich leisten.“

OB Jens Beutel: „Es war schon lange offensichtlich: Die bisherige Feuerwache am Barbarossaring befindet sich in einem so maroden Zustand, dass die Einsatzbereitschaft und Arbeitssicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr nur schwer aufrechterhalten werden kann. Auch der Standort Neubrunnenstraße der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt war baulich und technisch nicht mehr akzeptabel. Es handelt sich mithin um eine enorme Investition in den Brandschutz und für das allgemeine Sicherheitsgefüge der gesamten Mainzer Innenstadt und angrenzender Vororte. Dieses Projekt wird vom Land Rheinland-Pfalz großzügig unterstützt“, richtete Beutel den Dank an Innenminister Karl Peter Bruch.

Ein wichtiger Aspekt abseits von Grundstücksfragen war in der Planung die einsatztaktisch gute Lage der künftigen Wache in Verbindung mit dem Standort der Feuerwache in Bretzenheim - in unmittelbarer Umgebung zur Mainzer Neustadt. Beutel: „Dieses Stadtviertel stellt, neben dem Herz der Stadt mit dem Dom und der historischen Altstadt, auch in Bezug auf Personenrisiken, die höchsten Gefahrenschwerpunkte dar.“
Die neue Feuerwache überzeugt durch gute Erreichbarkeit des Einsatzgebietes sowohl in Richtung Innenstadt, Weisenau, Laubenheim, zum Industriegebiet hin, nach Mombach wie natürlich auch als unmittelbarer Nachbar des zukünftigen Quartiers Zollhafen. Zu den unbestreitbaren Vorteilen gehört überdies, dass aufgrund der Nähe zum Rhein, hier die Einheiten zur Wasserrettung optimal stationiert werden können. Aktuell starten die vorbereitenden Bautätigkeiten, der großflächige Erdaushub folgt im Mai 2011. Die Bauzeit wird auf 2 Jahre taxiert.

Baudezernentin Marianne Grosse unterstrich in ihrer Ansprache, dass die neue Feuerwache ein großartige Bauprojekt darstelle, das als Eingangsbereich aus Mombach kommend auch baulich etwas hermache: „Wir bauen ein modernes Zweckgebäude mit einer energetisch wirksamen Gebäudehülle nach aktuellen energetischen Richtlinien. Alle Funktionsbereiche werden barrierefreie erschlossen. Der Neubau wird Flachdächer haben, teilweise mit extensiver Dachbegrünung, teilweise mit Photovoltaik-Anlagen.“

Informationen:
Der Ostflügel wird zur Rheinallee hin 3-geschossig sein, die Ruheräume werden im 1. OG direkt über der Fahrzeughalle liegen, für kurze Wege im Alarmfall (Rutschstangen). Verwaltung und Sportbereich finden sich im 2. OG angeordnet.
Die Freiwillige Feuerwehr findet ihr künftiges Domizil im südlichen Trakt an der Rheinallee. Der Nordflügel wird zweigeschossig am Kaiser-Karl-Ring mit Werkstatt- und Lagerbereiche in allen Ebenen, der Westflügel zweigeschossig an der Wallaustraße mit einer Sonderfahrzeughalle und einer Wasch- und Bestückungshalle, der Rückfall-Leitstelle im 1. OG und dem Übungsturm mit 7 Ebenen.

Mit dem ehemaligen Grundstück der Stadtwerke Mainz wird
- ein Neubau als städtebaulicher Eingang zur Neustadt umgesetzt,
- eine optimale Erreichbarkeit der Einsatzgebiete sowohl in Richtung Innenstadt, Weisenau, Laubenheim als auch nach Mombach, zum Industriegebiet und zur Neustadt hin erreicht,
- die Erreichbarkeit des künftigen Wohngebiets „Zollhafen“ garantiert,
- durch Rhein-Nähe der Schwerpunkt Wasserrettung umgesetzt.

Gebäudedaten
Grundstücksgröße: ca. 6.000 m²
Hauptnutzfläche: ca. 4.650 m²
Umbauter Raum: ca. 47.000 m³

Die Entwurfsplanung und Projektleitung obliegt der Stadt Mainz, Amt für Projektentwicklung und Bauen. Ausführungsplanung und Realisierung: Arge Feuerwache, federführend Büro Starkarchitekten, Siegen.
Voraussichtliche Fertigstellung: Sommer 2013

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Marketingaktion des Stadtfeuerwehrverbandes

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Der Stadtfeuerwehrverband Mainz e.V. hat eine Marketingaktion ins Leben gerufen, um auf die schwindende Akzeptanz in der Bevölkerung, bei den Arbeitgebern und bei den politischen Gremien hinzuweisen. Zudem sollen neue Mitglieder und Nachwuchs für die Feuerwehr Mainz geworben werden.

Der zuständige Brandschutzdezernent Oberbürgermeister Jens Beutel und der Leiter der Feuerwehr Mainz, Branddirektor Rolf Wachtel unterstützen diese Aktion. OB Jens Beutel zu dieser Aktion: „Ich halte es für eine pfiffige Idee, um für Nachwuchs zu werben. Die Feuerwehr ist ein wichtiger Bestandteil unseres Rettungssystems und gerade bei jungen Menschen muss man für eine Bewusstseinserweckung über die Bedeutung dieser Hilfsorganisation sorgen.“, so OB Jens Beutel in einem Pressegespräch.

„Das Brandschutzkonzept der Landeshauptstadt Mainz sieht eine enge Verknüpfung der ehrenamtlichen Tätigkeit unserer Freiwilligen Feuerwehren mit der Berufsfeuerwehr vor“, erinnert Branddirektor Rolf Wachtel. „Aus diesem Grund ist es wichtig und richtig für mehr Akzeptanz und Nachwuchs zu werben“.  

Marketingaktion_02

Eine Plakataktion mit verschiedenen Motiven aus dem Feuerwehralltag soll auf die Aktion aufmerksam machen und für die Arbeit der Feuerwehren in Mainz werben. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Stadtfeuerwehrverbandes:

Pfeil Stadtfeuerwehrverband Mainz

Pfeil Pressemitteilung Marketingaktion

Marketingaktion_03


Erfolgreiche Großübung im Alten Mainzer Bahntunnel

In der Nacht von Samstag, 23.10.2010, auf Sonntag, 24.10.2010, fand im Alten Mainzer Bahntunnel in der Zeit von ca. 1.00 Uhr bis ca. 3.00 Uhr eine Großübung der Feuerwehr Mainz statt. Nach dem Abschluß der Sanierung des Alten Mainzer Tunnels wurde die Übung durch die Feuerwehr Mainz in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn aufgrund gesetzlicher Vorgaben durchgeführt. Ziel war die Überprüfung der sicherheitstechnischen Einrichtungen der Tunnelbauwerke sowie die Übung des entsprechenden Einsatzkonzepts. Die nächtliche Uhrzeit der Übung resultierte aus den Vorgaben der Bahn, da der Zugverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt werden sollte.

Das Szenario stellte sich wie folgt dar:
Die Feuerwehrleitstelle wurde um kurz vor 1.00 Uhr von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn über einen Unfall eines Zuges im Alten Mainzer Tunnel informiert. Daraufhin wurde um 0.59 Uhr von der Feuerwehrleitstelle Alarm für beide Wachen der Berufsfeuerwehr, für alle 11 Freiwilligen Feuerwehren sowie Einheiten der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und Frankfurt ausgelöst. Gleichzeitig wurde die Rettungsleitstelle alarmiert, die ihrerseits Großalarm für den Rettungsdienst und die Einheiten der Hilfsorganisationen auslöste. Grundlage für das dann folgende Vorgehen ist das von der Feuerwehr Mainz für die Mainzer Bahntunnel erarbeitete Einsatzkonzept "Bahntunnel". Dabei werrden sowohl am Nordportal (Hauptbahnhof) als auch am Südportal (Römisches Theater) und am Tunneleinschnitt (Am Gautor) Einsatzkräfte tätig.

Die Einsatzkräfte vor Ort fanden folgende Lage vor: In einem Personenzug war es zu einem Entstehungsbrand gekommen. In dem im Tunnel stehengebliebenen Zug befanden sich noch 63 Fahrgäste, die – zum Teil nicht mehr gehfähig - von der Feuerwehr gerettet werden mussten.

Wegen der Besonderheiten eines Tunnels mit langen Anmarschwegen und im Realfall ggf. starker Verrauchung mussten sich die Kräfte der Feuerwehr an den Tunnelportalen mit speziellen Langzeit-Atemschutzgeräten ausrüsten, sowie die gesamte benötigte Ausrüstung auf Rollpaletten verladen, um dann in extra zusammengestellten Einsatzteams in die Tunnelröhre vorzudringen. Auch mussten die Führungskräfte zuvor sicherstellen, dass der Gleisbereich gesperrt ist sowie die Oberspannungsleitung freigeschaltet und geerdet ist, um ein sicheres Vorgehen der Einsatzkräfte zu gewährleisten. Nachdem die Personen aus dem Zug befreit werden konnten, wurden sie – überwiegend im Bereich des Tunneleinschnittes – ins Freie gebracht und dort dem Rettungsdienst übergeben. Dieser übernahm dann die weitere Versorgung und Betreung der Verletzten.

Bei der Übung wurden auch die baulichen sicherheitstechnischen Einrichtungen des sanierten Alten Mainzer Tunnels überprüft. Hierzu zählen unter anderem eine fest eingebaute Löschwasserleitung für die Feuerwehr, Notbeleuchtung und Fluchtwegskennzeichnungen.

Neben insgesamt etwa 120 Kräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren Mainz waren auch etwa 115 Kräfte und Einheiten des Rettungs-, Sanitäts- und Betreuungsdienstes einschließlich der Verletztendarsteller eingesetzt, also insgesamt etwa. 235 Personen mit ca. 35 Fahrzeugen.

Mit dem Ablauf der Übung zeigten sich Oberbürgermeister Herr Beutel und alle Beteiligten insgesamt zufrieden. Besonders gelobt wurde die ruhige, besonnene und professionelle Vorgehensweise der Einsatzkräfte.

Nach Abbau der Einsatzgerätschaften konnte der Zugverkehr gegen 04.00 Uhr wieder aufgenommen werden.


Deutsche Feuerwehr Straßenlaufmeisterschaft über 10 km in Mönchengladbach

Am 25.09.2010 beteiligten sich Mitglieder der Betriebssportgruppe der Feuerwehr Mainz an der 6. Deutschen Feuerwehr-Straßenlaufmeisterschaft über 10 km. Neben der 10 km Strecke wurde auch eine Strecke über 5 km und eine Halbmarathonstrecke angeboten. 115 Läuferinnen und Läufer waren auf der 10 km Strecke unterwegs darunter 9 Mainzer Feuerwehrmänner.
Das gesetzte Ziel der Männer unter einer Stunde zu bleiben wurde, von allen Läufern erreicht.

Straßenlaufmeisterschaften Gladbach


Feuerwehr läuft für Kinder

Am 19.06.2010 nahm die Betriebssportgruppe der Feuerwehr Mainz am 5. Benefiz-Lauf "Run for Children" beim TSV Schott teil. Eine große Gruppe des Grundausbildungslehrgangs 2010 und der Leiter der Feuerwehr, Herrn Wachtel, lief mit 2500 anderen aktiven Teilnehmern insgesamt 28.052 Stadionrunden.

Die Teamsponsoren zahlten neben den Startgeldern pro gelaufene Runde einen Euro in den Spendentopf ein. Durch die gelaufenen Runden und diverse Spenden entstand eine beachtliche Summe von 153.460 € für Kinderhilfsprojekte. Alles in allem war es ein erfolgreicher und gelungener Tag, an dem sich die Berufsfeuerwehr Mainz aktiv beteiligte.


Neue Feuerwache 2

Aktuelle Informationen zum Projektfortschritt der neuen Feuerwache 2 erhalten Sie unter:

Aktuelles zum Projektfortschritt

Entwurfspläne


Rauchmelder retten Menschenleben

Rheinland-Pfalz hatte als erstes deutsches Bundesland die gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern im Wohnungsneubau mit Wirkung vom 31. Dezember 2003 eingeführt. Der Landtag hat am 27. Juni 2007 die Installationspflicht auch auf bestehende Wohnungen erweitert.

In der aktuellen Landesbauordnung heißt es im § 44 (8): In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.

Mit dieser Regelung soll beruhend auf den Erfahrungen in den USA, England und Schweden der erreichte Ausstattungsgrad von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern wesentlich erhöht werden.
Damit kann erreicht werden, dass die Zahl der Brandtoten merklich gesenkt wird, denn etwa 80% der rund 600 Menschen, die in Deutschland jährlich Opfer eines Brandes werden, sterben an Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder warnen unmittelbar nach einem Brandausbruch, die Bewohner können sich unverzüglich in Sicherheit bringen, die Feuerwehr alarmieren, Nachbarn informieren und gegebenenfalls mit Löscharbeiten beginnen.

Informationen zu Rauchmeldern in privaten Haushalten finden Sie auch hier:

Informationsflyer der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de (PDF-Datei)

Informationsfilm der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de

"Wohnungsrauchmelder hätte Leben retten können" (PDF- Datei)

Informationen des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz zu Rauchmeldern

Internetseite von www.rauchmelder-lebensretter.de

Der Rauchmelderfilm: "Unter einer Decke"

 

www.rauchmelder-lebensretter.de


Durchschnittlich kommen in Deutschland jede Woche zehn Menschen durch Brände ums Leben !

Dabei stirbt die Hälfte der Opfer nicht durch das Feuer selbst, sondern durch die Wirkung des Brandrauches. Die erschreckenden Zahlen belegen, dass das Thema "Brandschutz" in der Bevölkerung nur einen ungenügenden Stellenwert hat.
Es fällt auf, dass insbesondere die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, die Kinder, die Opfer von Bränden sind. Sie zählen zu den Bevölkerungsgruppen die menschlichem Fehlverhalten und technischen Defekten im Brandfall hilflos gegenüberstehen und daher unsere besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen.
Wie wichtig die Aufklärung über Gefahren beim Umgang mit Feuer ist, beweisen die Zahlen der hierbei verletzten Kinder. Allein durch Grillunfälle wurden auch in diesem Jahr wieder mehrere hundert Kinder so schwer verletzt, dass sie in einer Spezialklinik behandelt werden mussten. Das menschliche Leid der betroffenen Kinder und Eltern ist unermesslich.

Doch Brandschutzbewusstsein ist erlernbar und kann besonders für Kinder den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten!

Daher bieten wir Ihnen Informationen rund um das Thema Brandschutzerziehung an:

Hier finden Sie Tipps für Kids und Info´s zum Thema Brandschutzaufklärung !


1906-2006: 100 Jahre Berufsfeuerwehr Mainz

Am 1. April 2006 feierte die Mainzer Berufsfeuerwehr ihr 100-jähriges Bestehen: 100 Jahre einer ereignisreichen Geschichte und eines sich ständig erweiternden Aufgabenspektrums.

Im Jahr 2006 fanden dabei verschiedene Veranstaltungen statt. Informationen und Berichte über die Veranstaltungen finden Sie auf unseren Sonderseiten:

100 Jahre Berufsfeuerwehr Mainz


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Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr

Mit der Frage: "Was macht die Feuerwehr eigentlich, wenn es nicht brennt" hat sich die aktuelle Ausgabe von "10-Aktuell" (ein internes Mitteilungsblatt des Amtes für Steuerung und Personal der Stadt Mainz) beschäftigt:

Retten, löschen, bergen und die "berühmte" Katze vom Baum holen - Feuerwehr kennen wir alle. Schon von Kindesbeinen an sind uns rote Autos mit Blaulicht, Männer mit Helmen auf Leitern, die Wasser in ein Haus spritzen und Sprungtücher bekannt. Wer von uns wollte nicht auch mal Feuerwehrfrau/-mann werden? Es gibt aber auch abseits von Klischees zahlreiche Aspekte in den Aufgaben der Feuerwehr, mit denen wir so nicht rechnen. Der Leiter der Feuerwehr Mainz, Rolf Wachtel, gewährte uns Einblicke…

Download des gesamten Beitrags im PDF-Format (64 KB)


Blaulicht und Martinhorn-was tun?

Die Unsicherheit vieler Autofahrer haben der ADAC und der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein zum Anlass genommen, einen Flyer zum Thema Sonderrechtsfahrten nach Paragraf 38 der Straßenverkehrsordnung zu entwerfen. Der Flyer informiert und gibt Tipps, wie Fahrer und Fußgänger sich bei Begegnungen mit Einsatzfahrzeugen verhalten sollten.

Den Info-Flyer können Sie hier downloaden:

Merkblatt "Blaulicht und Martinhorn-was tun?" (PDF-Datei)

(Mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Feuerwehrverbandes)


Notruffax für Gehörlose und Sprachbehinderte

Ab sofort haben Hör- und Sprachbehinderte die Möglichkeit bei einem Notfall die Feuerwehrnotrufnummer 112 per Fax zu nutzen.

Um das Hilfeersuchen den Betroffenen so einfach wie möglich zu machen, wurde die bekannte Feuerwehrnotrufnummer 112 so erweitert, das auf diesen Leitungen auch Notruffaxe empfangen werden können.
In Zusammenarbeit mit einer Gehörlosenlehrerin wurde ein Vordruck entwickelt, den die Betroffenen schon vorsorglich mit Ihrer Adresse versehen können und im Bedarfsfall sehr schnell, durch einfaches ankreuzen, ausfüllen können.
Über dieses Notruffax (112) kann die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei angefordert werden. Jedes eingehende Notfall-Fax wird sofort beantwortet, damit der Hilfesuchende informiert ist, dass Hilfe unterwegs ist.

Hier haben Sie die Möglichkeit, den Vordruck abzurufen:

Notruf- Fax 112 der Stadt Mainz


 

 


 

 


Aktuelle Informationen für unsere Bürger:


Sicherheitshinweise:

Informationen über das Verhalten im Brandfall und Notrufmeldungen finden Sie hier:
Verhalten im Brandfall/ Notruf

Allgemeine Sicherheitstipps und Ratschläge finden Sie hier:
Allgemeine Sicherheitstipps


Neue Feuerwache 2

Projektfortschritt

Entwurfspläne

Pfeil Webcam Neubau FW 2


Downloads:

Aktuelle Informationen stehen Ihnen hier zum Herunterladen zur Verfügung:

Einsatzbericht vom Brand "Kronberger Hof"

Merkblatt "Blaulicht und Martinhorn-was tun?"

Merkblatt "Freie Fahrt für Ihre Feuerwehr"

Notruf- Fax 112 für Gehörlose und Sprachbehinderte

Informationsflyer der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de (PDF-Datei)

Informationsfilm der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de

Informationsflyer der Initiative für brandverletzte Kinder
"Paulinchen e.V.": So schützen Sie Ihr Kind vor Verbrennungen und Verbrühungen

"Wohnungsrauchmelder hätte Leben retten können" (PDF- Datei)

Informationen des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz zu Rauchmeldern

Sirenensignal "Warnung der Bevölkerung"- Verhaltenshinweise

Wespen/ Stechinsekten- Informationen zum Umgang


100 Jahre
Berufsfeuerwehr Mainz

Am 1. April 2006 feierte die Mainzer Berufsfeuerwehr ihr 100-jähriges Bestehen: 100 Jahre einer ereignisreichen Geschichte und eines sich ständig erweiternden Aufgaben-
spektrums.
Im Jahr 2006 fanden dabei verschiedene Veranstaltungen statt. Informationen und Berichte über die Veranstaltungen finden Sie auf unseren Sonderseiten:

100 Jahre
Berufsfeuerwehr Mainz


 

Aktuelle Informationen für Feuerwehrangehörige:

Einsatzcheckliste Feuerwehr Mainz (PDF)

Dokumentationsblatt Feuerwehr Mainz (PDF)

AGBF Empfehlung "Durchführung von Einsatz-
übungen nach FwDV 7 für Führungskräfte" (PDF)