Aktuelles
An dieser Stelle finden Sie aktuelle Informationen über Veranstaltungen, aktuelle Sicherheitsratschläge und allgemeine Informationen der Feuerwehr Mainz.
25.04.2013- Girls´ Day bei der Feuerwehr Mainz
Im Rahmen des bundesweiten Girls´ Day waren am heutigen Vormittag 29 Mädchen, im Alter von 10 bis 16 Jahren, bei der Feuerwehr Mainz zu Besuch. Sie konnten sich im Verlauf der Veranstaltung auf der Feuerwache 1 einen Eindruck über das Berufsfeld , zu den Einstellungsvoraussetzungen und dem Ausbildungsablauf einer Berufsfeuerwehrfrau bilden sowie die Feuerwache und Fahrzeuge besichtigen.
Die Mädchen hatten die Gelegenheit sich im Umgang mit Schläuchen und Strahlrohr zu versuchen, und durch die Atemschutzübungsstrecke zu klettern. Darüber hinaus konnten sie die Vorführung einer Drehleiter und eine Spraydosenexplosion erleben.
Oberbrandmeisterin Claudia Theis, die die Mädchen betreute, machte Ihnen Mut einen typischen Männerberuf zu ergreifen. Frau Bockius vom Stadtfeuerwehrverband informierte die Mädchen über die Tätigkeiten und die Möglichkeiten bei einer Freiwilligen Feuerwehr.
"Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders!"
Unter diesem Motto findet jedes Jahr am Silvestermorgen das Abschwimmen der Feuerwehr Mainz statt. Die diesjährige 42. Veranstaltung dieser Art, konnte jedoch wegen des Hochwassers nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Die Gefahr dass Teilnehmer abgetrieben werden, war bei dem Wasserstand von 5,55 m und der damit verbundenen hohen Fließgeschwindigkeit einfach zu groß. Obwohl es sich bei den Teilnehmern um ausgebildete Rettungsschwimmer und Feuerwehrtaucher handelt, war es nicht zu verantworten die rund 2 km lange Strecke für die Schwimmer freizugeben. In der 43 jährigen Veranstaltungsgeschichte musste das Schwimmen zum zweiten Mal abgesagt werden. Ersatzweise hatten sich die Teilnehmer unter die zahlreichen Zuschauer gemischt und sich mit heißen Getränken, Kartoffelsuppe und Würstchen versorgt.
Auch dieses Jahr wurde wieder eine Spendenaktion für einen guten Zweck durchgeführt. Im Rahmen des Silvesterstromschwimmens wurden 1.431,60 Euro gespendet. Dieser Betrag wurde von der Stadt Mainz durch den Oberbürgermeister auf 1.600 Euro aufgerundet. Der Betrag wird sich noch um die eine oder andere Spendenzusage erhöhen, so dass mit ca. 1800,- Euro zu rechnen sind. Der Spendenerlös wird in diesem Jahr der „Kinderkrebshilfe Mainz e.V.“ zugutekommen.
Neben den Tauchergruppen der Feuerwehren Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Flörsheim und Maintal, der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim, der Polizeiinspektion Mainz, der Bereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei, verschiedenen Ortsgruppen des DLRG sowie THW und privaten Tauchclubs waren natürlich auch Oberbürgermeister Michael Ebling sowie weitere bekannte Vertreter aus Politik und Gesellschaft ans Rheinufer gekommen.
Am Ende war es dennoch eine rundherum gelungene Veranstaltung zum Jahresausklang.
Sicherer Umgang mit Feuerwerkskörpern
Jedes Jahr kommt es während der Silvesterfeierlichkeiten immer wieder zu gefährlichen Verletzungen oder Bränden durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern.
Die Feuerwehr weist darauf hin, dass nur Feuerwerkskörper mit einem Prüfzeichen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) verwendet und verkauft werden dürfen. Auf www.bam.de findet man eine Liste aller zugelassenen pyrotechnischen Gegenstände (Feuerwerkskörper u.ä.).
Für den Fall, dass Ihr Produkt nicht dort aufgeführt ist, auf keinen Fall zünden!
Das Prüfzeichen bedeutet keinesfalls, dass Silvesterfeuerwerk ungefährlich ist, sondern nur, dass es bei bestimmungsgemäßer Verwendung (Bedienungsanleitung beachten!) handhabungssicher ist. Deshalb gibt es im Umgang mit Feuerwerkskörpern einige Regeln zu beachten:
- Abstand halten! Nach dem Zünden schnell vom Feuerwerkskörper entfernen.
Explodieren Böller in der Nähe des Gesichts, drohen Augenverletzungen und hässliche Narben. - Böller und Raketen niemals in der Hand zünden. Für Raketen geeignete „Abschussbasis“ schaffen (z. B. fest stehende Weinflaschen).
- Böller nicht in Behältnissen o. ä. (z. B. Briefkästen, Rohre,...) zünden. Es kann zu Zerstörung, Splitterwirkung und Folgebränden kommen.
- Böller niemals auf oder in die Nähe von Personen werfen.
- Beim Abbrennen von Tischfeuerwerk feuerfeste Unterlage benutzen.
- Niemals manipulieren! Durch Veränderungen kann von den Feuerwerkskörpern große Verletzungsgefahr ausgehen.
- Blindgänger dürfen wegen der Verletzungsgefahr nicht wieder angezündet werden.
Die Feuerwehr Mainz wünscht ein schönes und sicheres Silvesterfest!
10.12.2012- Richtfest Feuerwache II ("Rheinallee")
OB Michael Ebling: "Weichen stellende Investition für die Sicherheit der Menschen"
In gemeinsamer Anstrengung mit dem Land Rheinland-Pfalz investiert die Landeshauptstadt Mainz in erheblichem Maße in die Verbesserung des Brandschutzes innerhalb der Mainzer Stadtgrenzen. Dem Baustart für den neuen Standort der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Februar 2011 folgt nun das Richtfest - Schritt für Schritt nähert sich die Feuerwache der geplanten Inbetriebnahme im Herbst 2013, die dann als modernes Brandschutzzentrum in Betrieb gehen wird.
Am heutigen Richtfest nahmen neben Oberbürgermeister Michael Ebling auch Heike Raab, Staatssekretärin im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, Baudezernentin Marianne Grosse sowie der Leiter der Feuerwehr Mainz, Rolf Wachtel neben zahlreichen weiteren Gästen, die diesem wichtigen Tag für den Mainzer Brandschutz beiwohnen wollten, teil.
Richtspruch neue Feuerwache 2
Pressemitteilung Landeshauptstadt Mainz
Filmteam von SAT 1 zu Gast beim aktuellen Grundlehrgang der Berufsfeuerwehr
Am 22.08.2012 war ein Filmteam zu Gast beim aktuellen Grundlehrgang der Berufsfeuerwehr und drehte einen kurzen Filmbeitrag für das Fernsehmagazin 17:30 SAT 1 Live.
Im Fokus stand die aktuelle Ausbildung bei der Feuerwehr Mainz. Es wurden Aufnahmen vom Hakenleitersteigen und von einer Brandangriffsübung gemacht, auch sind kurze Interviews der Teilnehmer des Grundlehrgangs und der Ausbilder Teil des Filmbeitrags.
Allen Beteiligten machte die Zusammenarbeit sichtlich Spaß.
Filmbeitrag 17:30 SAT 1 Live (externer Link zu SAT 1)
Wandern für Knochenmarkspenden
Am 27.06.2012 begrüßte der Leiter der Feuerwehr Mainz, Rolf Wachtel, die Amerikanerin Jeana Moore auf der Feuerwache 1 in Mainz-Bretzenheim.
Frau Moore absolviert derzeit eine knapp 2.000 Kilometer lange Wanderung von Kiel bis nach Venedig und wirbt dabei für Knochenmarkspenden. Vor fünf Jahren rettete eine Knochenmarkspende das Leben ihrer Enkelin und so begann Frau Moore, sich für Knochenmarkspenden einzusetzen und Aufklärung zu betreiben. Der Spender kam damals aus Deutschland, so dass sich Frau Moore dazu entschloss, nun auch in Europa mit einer ungewöhnlichen Aktion für die Knochenmarkspenderdatei zu werben.
Frau Moore setzt bei ihrer Aktion auf die Hilfsbereitschaft von Menschen und Institutionen. Kirchliche Einrichtungen, Polizei und Feuerwehren sind ihre Anlaufstellen bei Fragen nach einer Übernachtungsmöglichkeit. So kam es, dass Frau Moore auf ihrer langen Reise auch bei der Feuerwehr Mainz um eine Übernachtungsmöglichkeit anfragte, da sie ansonsten keinen Platz zum Übernachten gefunden hatte.
Die Feuerwehr Mainz sprang gerne ein und richtete ihr eine Schlafmöglichkeit auf der Feuerwache 1 ein. Herr Wachtel hieß sie offiziell willkommen und freute sich, dass man die Aktion auf diese Weise unterstützen konnte.
Weitere Informationen:
www.stepstomarrow.com
www.dkms.de
Fit wie die Feuerwehr
Ein Feuerwehreinsatz bringt ähnliche körperliche Belastungen mit sich, wie sie ein Profiathlet zu bewältigen hat. Damit jeder Einzelne im Einsatz sicher und schnell agieren kann, sind vor allem ausgezeichnete Leistungen im Bereich der muskulären Kraft wichtig. Allein die persönliche Schutzausrüstung wiegt bis zu 25 Kilogramm. Hinzu kommen weitere schwere Einsatzgeräte, die transportiert werden müssen.
Oft wird der Fehler gemacht lange, extensive Ausdauerbelastungen zu trainieren, welche der eigentlich intensiven, anaeroben Belastung im Einsatz nicht gerecht wird. Des Weiteren sind häufige Verletzungen im Dienstsport durch schlechte Konstitution und einseitige Belastungen festzustellen.
Durch die gemeinschaftliche Arbeit des Gesundheitsmanagements der Stadt Mainz, der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK-RLP), der Berufsfeuerwehr Mainz, sowie der Abteilung Trainingswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität, wurde ein bundesweit beispielloses Konzept für den Feuerwehrsport entwickelt und zur Zeit durch zwei Diplomanden des Sportinstituts evaluiert.
Im Rahmen der Umsetzung wurden in allen Wachabteilungen der Berufsfeuerwehr sogenannte Feuerwehr-Sportcoaches durch die UK-RLP ausgebildet. Diese sind nun befähigt, das Feuerwehr-Sportabzeichen abzunehmen sowie einen adäquaten Dienstsport anzubieten. Zur Unterstützung wurde ein Diplom-Sportwissenschaftler der Johannes Gutenberg Universität als Mentor berufen, um die Grundlagen aus der Sportcoach-Ausbildung in Praxis und Theorie zu vertiefen sowie den Blick über den Tellerrand des gängigen Sportartenmodells zu lenken. Dabei ist zu bemerken, dass die Akzeptanz für den Sport und auch eine entsprechende Diagnostik sowohl bei den Feuerwehrleuten als auch in der Führungsebene vorhanden sind.
Die Berufsfeuerwehr in Mainz geht hiermit neue Wege in der Optimierung des Dienstsports und zeigt, dass dabei nicht nur der Inhalt des Dienstsports Veränderungen erfährt, sondern die gesamte Koordination des Dienstsports in den einzelnen Wachabteilungen der Feuerwehr verbessert wird.
Girls´ Day bei der Feuerwehr Mainz
![]() |
![]() |
Im Rahmen des bundesweiten Girls´ Day waren heute Vormittag 27 Mädchen, im Alter von 10 bis 16 Jahren, bei der Feuerwehr Mainz zu Besuch. Sie konnten sich im Verlauf der Veranstaltung auf der Feuerwache 1 einen Eindruck über das Berufsfeld , zu den Einstellungsvoraussetzungen und dem Ausbildungsablauf einer Berufsfeuerwehrfrau bilden sowie die Feuerwache und Fahrzeuge besichtigen.
Die Mädchen hatten die Gelegenheit sich im Umgang mit Schläuchen und Strahlrohr zu versuchen, durch die Atemschutzübungsstrecke zu klettern und einen Wasserwerfer zu bedienen. Darüber hinaus konnten sie die Vorführung einer Drehleiter und eine Spraydosenexplosion erleben.
Oberbrandmeister Peter Ebling, der die Mädchen betreute, machte Ihnen Mut einen typischen Männerberuf zu ergreifen. Frau Bockius vom Stadtfeuerwehrverband informierte die Mädchen über die Tätigkeiten und die Möglichkeiten bei einer Freiwilligen Feuerwehr.
Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf
Freitag, der 13. April 2012 ist bundesweiter Rauchmeldertag
Foto: www.rauchmelder-lebensretter.de
Müde bin ich, geh zur Ruh... Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch unser Geruchssinn seine verdiente Pause. Bei einem Brand in den eigenen vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale Folgen haben. Sicheren Schutz bieten Rauchmelder – sie schlafen nie. Mit der Zeichentrickfigur „Herr Riecher“ informieren in diesem Jahr Feuerwehren, Schornsteinfeger, Versicherungen und der Einzelhandel in einer gemeinsamen Kampagne die Verbraucher zum bundesweiten Rauchmeldertag am 13. April über vorbeugenden Brandschutz.
Bald bundesweite Rauchmelderpflicht
Aktuell haben mit Niedersachsen bereits zehn Bundesländer eine Rauchmelderpflicht
eingeführt, und Nordrhein-Westfalen folgt demnächst. Das Ziel der
breit angelegten Aufklärungskampagne ist aber klar: bundesweiter Schutz vor
lebensgefährlichem Brandrauch für die ganze Bevölkerung durch Rauchmelder.
Seit 2003 gibt es in Rheinland-Pfalz eine Rauchmelderpflicht – bis Juli 2012 müssen alle privaten Wohnungen ausgestattet sein. Die Feuerwehr appelliert daher an Vermieter und private Eigentümer, nicht länger mit der Installation der lebensrettenden Geräte in Fluren, Schlaf- und Kinderzimmern zu warten.
Rheinland-Pfalz hatte als erstes deutsches Bundesland ein Gesetz zum Einbau von Rauchmeldern in Neu- und Bestandsbauten eingeführt. Für Bestandsbauten galt noch eine Übergangsfrist, die jetzt am 12. Juli 2012 ausläuft. Nach diesem Datum müssen alle Wohnungen in Rheinland-Pfalz mit Rauchmeldern ausgerüstet sein. Die Landesbauordnung (§ 44 Absatz 8) schreibt die Nachrüstpflicht in Schlaf- und Kinderzimmern und in Fluren, die als Rettungswege dienen, vor. Vermieter haften im Schadensfall gegenüber ihren Mietern, falls sie Rauchwarnmelder in den Wohnungen nicht gemäß Norm (EN 14604) installieren bzw. nicht fachgemäß regelmäßig überprüfen lassen (DIN 14676).
Neues Qualitätszeichen für Rauchmelder in Langzeiteinsatz
Für Rauchwarnmelder in privaten Haushalten gibt es seit Herbst 2011 ein
unabhängiges Qualitätszeichen. „Q“ kennzeichnet qualitativ hochwertige
Rauchmelder für den Langzeiteinsatz in privaten Wohnungen. Damit wird die
Suche nach einem langlebigen Produkt zum Kinderspiel. Ähnlich wie andere
Gütesiegel garantiert „Q“ den Verbrauchern, dass ein Rauchmelder ausgewählte
Qualitätskriterien erfüllt. Zum Beispiel gewährleisten alle ausgezeichneten
Produkte eine mindestens 10-jährige Lebensdauer von Batterie und
Rauchwarnmelder.
Alle Informationen zum bundesweiten Rauchmeldertag und die neuen Abenteuer
von „Herr Riecher“ auf
www.rauchmelder-lebensretter.de
Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders!
"Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders!" Unter diesem Motto fand am heutigen Silvestermorgen zum 41. Mal das Abschwimmen der Feuerwehr Mainz statt.
Insgesamt 170 Teilnehmer von Feuerwehr, DLRG, Polizei und privaten Tauchclubs aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet sprangen nach dem Startschuss durch den Oberbürgermeister Jens Beutel vom Feuerlöschboot Franz Anton Schneider in die 7°C kalten Fluten des Rheins. Trotz der Außentemperaturen von 5°C waren zahlreiche Zuschauer am Rheinufer erschienen.
Im Rahmen des Silvesterstromschwimmens wurden über 1.200 Euro gespendet. Der Spendenerlös wird in diesem Jahr dem Verein "Meenzer Leisetreter", ein gemeinnütziger Verein der sich für die Integration und Kommunikation Behinderter und Nichtbehinderter einsetzt, zugutekommen.
Neben den Tauchergruppen der Feuerwehren Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Flörsheim und Maintal, der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim, der Polizeiinspektion Mainz, der Bereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei, verschiedenen Ortsgruppen des DLRG sowie THW und privaten Tauchclubs waren natürlich auch Oberbürgermeister Jens Beutel sowie weitere bekannte Vertreter aus Politik und Gesellschaft ans Rheinufer gekommen, um dem zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Treiben beizuwohnen.
Am Ende war es eine rundherum gelungene Veranstaltung zum Jahresausklang.
Spendenübergabe der Mainzer Feuerwehr an die "Meenzer Leisetreter"
Am gestrigen Donnerstag, 03.11.2011 übergab der Leiter der Mainzer Feuerwehr, Rolf Wachtel, im Rahmen einer kleinen Feierstunde auf der Feuerwache 1 den Vertretern des Vereins „Meenzer Leisetreter e.V.“, Ursula und Erwin Trautmann, einen Spendencheck über 1900 Euro. Diese Summe kam durch die Sammlung beim 40. traditionellen Silvester-Stromschwimmen 2010 im Rhein zusammen, bei dem jedes Jahr für einen guten Zweck gespendet wird.
Insgesamt 148 aktive
Teilnehmer von Feuerwehr, Polizei, DLRG und privaten Tauchclubs aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet lockten unter dem Motto „Die Feuerwehr Mainz rettet Leben – Hilfe einmal anders!“
am Silvestertag zahlreiche Besucher an das Rheinufer. Die Zuschauer sowie zahlreiche Vertreter aus
der Politik trotzten Temperaturen um den Gefrierpunkt, um die Sportler im 1°C kalten Wasser
moralisch zu unterstützen und dem zu der Jahreszeit ungewöhnlichen Treiben beizuwohnen.
Die „Meenzer Leisetreter e.V.“ organisieren Kontaktmöglichkeiten zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, um einer Ausgrenzung und Isolation von Behinderten entgegenzuwirken. Des Weiteren werden Behinderte aktiv in der Einzel- und Hausbetreuung unterstützt.
Höhere Qualität bei Rauchwarnmeldern mit „Q“
Einheitliche Kennzeichnung von Rauchwarnmeldern mit zuverlässiger Funktionsbereitschaft von mindestens 10 Jahren
Die erhöhten Qualitätskriterien und technischen Weiterentwicklungen bei Rauchwarnmeldern innerhalb der letzten Jahre konnten nicht mehr transparent durch ein gemeinsames Prüfzeichen am Markt dargestellt werden. Brandschützer und Fachberater forderten daher seit langem eine Kennzeichnung für qualitativ hochwertige Rauchwarnmelder, die für den Langzeiteinsatz besonders geeignet sind.
Zur besseren Verbraucherinformation gibt es daher jetzt das neue „Q“: ein unabhängiges Qualitätszeichen, das für Rauchwarnmelder mit erweiterter Qualitätsprüfung steht.
Folgende Leistungsmerkmale sind ausschlaggebend:
- Geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen
- Erhöhte Stabilität, z. B. gegen äußere Einflüsse
- Fest eingebaute Batterie mit mindestens 10 Jahren Lebensdauer
Grundlage für das „Q“ ist die Erfüllung der erhöhten Anforderungen aus der neuen vfdb-Richtlinie 14-01. Die Prüfungen werden von notifizierten Prüfinstituten wie VdS Schadenverhütung und Kriwan Testzentrum durchgeführt.
Das neue „Q“ ersetzt keinesfalls die EN 14604, sondern ergänzt sie in Bezug auf Kriterien, die aufgrund der EN 14604 nicht gefordert werden, auf die sich also die CE-Kennzeichnung nicht bezieht. Beratern und Verbrauchern, die Wert auf besondere Qualität und Zuverlässigkeit legen, bietet es eine verlässliche Entscheidungshilfe.
„Endlich werden die mindestens 10 Jahre Lebensdauer nicht nur für die Batterie, sondern auch für den Rauchwarnmelder selbst geprüft und belegt“, erläutert Christian Rudolph, Vorsitzender des Forums Brandrauchprävention in der vfdb. Der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Bernd Pawelke, erklärt den Nutzen für den Verbraucher: „Das neue ‚Q’ bietet eine unabhängige und einheitliche Kennzeichnung von Qualitätsmeldern zur Orientierung am Markt. Brandschützer, Dienstleister und Berater haben zudem Antworten auf Verbraucherfragen, wenn es um die qualitative Unterscheidung von Rauchwarnmeldern geht.“
Aktuelle Informationen:
www.rauchmelderlebensretter.de und www.Qualitaetsrauchmelder.de
"Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben"
Schlafende Nasen riechen nichts. Auch Herr Riecher mit seiner magischen Nase hätte sich ohne Rauchmelder vor dem Feuer nicht retten können. Der neue Film der "Rauchmelder retten Leben"-Kampagne.
Tag der offenen Tür 2011
Die Feuerwehr Mainz veranstaltete am Samstag, 03.09.2011 ihren Tag der offenen Tür auf der Feuerwache 1 in der Jakob-Leischner-Straße in Mainz-Bretzenheim. In der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr kamen rund 1000 Besucher und informierten sich über die Arbeit und das Aufgabenspektrum der Feuerwehr. Auch viele Vertreter aus der Politik, allen voran Oberbürgermeister und Brandschutzdezernent Jens Beutel, kamen und verfolgten das bunte Programm.
Zahlreiche Vorführungen, wie z.B. Einsatzübungen, eine Schauübung der Jugendfeuerwehr und Gefahren einer Fett- und Spraydosenexplosion wurden geboten. Darüber hinaus konnte die Feuerwache besichtigt werden und die Feuerwehr informierte über die Verwendung von Rauchmeldern im privaten Bereich.Zudem konnte man sich umfangreich über den Neubau der Feuerwache 2 in der Rheinallee informieren, der voraussichtlich 2013 fertiggestellt sein wird.
Für die kleinen Gäste gab es ein Kasperle-Theater und eine Hüpfburg oder man konnte -gesichert mit einem Sicherungsgurt und -Seil - sein Geschick beim Getränkekistensteigen beweisen. Selbstverständlich wurden auch viele interessante Feuerwehrfahrzeuge ausgestellt und von den Besuchern jeden Alters bestaunt.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Suppe, Bratwürtchen und Pommes Frites sowie am Nachmittag Kaffee und Kuchen wurde angeboten.
Nicht zuletzt spielte auch das Wetter mit, so dass der Tag der offenen Tür 2011 insgesamt ein voller Erfolg war. Der große Zuspruch verdeutlicht die Verbundenheit der Mainzer Bürger mit Ihrer Feuerwehr.
Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier:
Fotogalerie Tag der offenen Tür 2011
Atemschutzgeräteträgerlehrgang für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren in Mainz
Zehn Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren MZ-Stadt, Mombach, Bretzenheim, Weisenau, Laubenheim und Drais durchlaufen zurzeit den Atemschutzgeräteträger-Lehrgang der Feuerwehr Mainz. Darunter auch eine Frau.
In dem 14-tägigen Lehrgang, welcher bei der Berufsfeuerwehr von der Abteilung Ausbildung durchgeführt wird, erlangen die Teilnehmer auf der Feuerwache 1 in Bretzenheim umfangreiches Wissen über Atemgifte, Funktion und Handhabung von Atemschutzgeräten sowie Rettung von Personen und Notfalltechniken. Die körperliche Belastung bei diesem Lehrgang ist enorm. Fitness und Ausdauer sind entscheidende Faktoren beim Tragen der schweren Pressluftatemgeräte und der Rettung von 70 kg schweren Übungspuppen. Auch verlangt das Durchqueren der Atemschutzübungsstrecke bei Dunkelheit viel von den Atemschutzgeräteträger-Anwärtern ab.
Nach einer theoretischen und praktischen Prüfung werden die Freiwilligen Feuerwehrangehörigen ihr erlerntes Wissen in weiteren Übungen, welche am jeweiligen Standort der Freiwilligen Wehr durchgeführt werden, vertiefen und im Einsatz anwenden.
Wir wünschen allen Teilnehmern weiterhin viel Erfolg!
Start des Bauvorhabens Feuerwache II („Rheinallee“):
„Wichtige Investition in die Sicherheit der Menschen“
Baustart: Vorbereitungsarbeiten für neue Feuerwache beginnen / Investition von 18,6 Mio. Euro / Fertigstellung m Sommer 2013 / Land mit 4,7 Mio. Euro Zuschuss beteiligt
Bildquelle: starkarchitekten, Siegen/www.starkarchitekten.de
In gemeinsamer Anstrengung mit dem Land Rheinland-Pfalz investiert die Landeshauptstadt Mainz in den kommenden zwei Jahren am neune Standort Rheinallee in erheblichem Maße in die Verbesserung des Brandschutzes innerhalb der Mainzer Stadtgrenzen. Startschuss der Planungen war 2006, als der Auftrag zur Planung der Feuerwache II („Rheinallee“) als gemeinsamen Standort für Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr erging.
In enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr sowie in Abstimmung mit dem Innenministerium und der ADD erfolgten die Aufstellung eines Raumprogramms und die Erstellung eines Entwurfs, der 2009 in der Baugenehmigung mündete. Nun folgt der Baustart. So kann mit der Realisierung der neuen Feuerwache Rheinallee als modernes Brandschutzzentrum und dringend benötigter Ersatz für die aktuell noch genutzten Standorte am Barbarossaring und in der Neubrunnenstraße begonnen werden.
Am heutigen Freitag, 25. Februar 2011, 11.00 Uhr, findet daher auf dem Baugelände an der Rheinallee (Kaiser-Karl-Ring/Ecke Wallaustraße) der Startschuss für dieses Bauvorhaben statt. Innenminister Karl Peter Bruch, Oberbürgermeister Jens Beutel, Baudezernentin Marianne Grosse und der Leiter der Feuerwehr Mainz, Rolf Wachtel, nehmen an diesem wichtigen Tag für den Mainzer Brandschutz neben zahlreichen weiteren Gästen teil.
Mit der Realisierung der Feuerwache II an der Rheinallee erfolgt auf Sicht auch die Zusammenlegung von Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt im gleichen Gebäude - ein Novum für Mainz.
Die derzeitige Feuerwache II (Berufsfeuerwehr) im Barbarossaring 6 (erbaut in den Jahren 1949-1962) ist stark sanierungsbedürftig. Die aktuelle Wache der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt (Neubrunnenstraße 13) ist überdies bislang in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert untergebracht, was dazu führte, dass vor Ort kaum Erweiterungsmöglichkeiten bestanden und ein enormer Sanierungsbedarf auflief.
Da sich mithin beide Wachen als baulich und technisch veraltet darstellen und für die notwendigen Neubauten klar definierte Anforderungsprofile für Feuerwachen zur Geltung kommen, blieb die Auswahl verfügbarer und geeigneter Grundstücke für einen Neubau begrenzt. Daher investiert die Landeshauptstadt nun in gemeinsamer Anstrengung mit dem Land Rheinland-Pfalz rund 18,6 Mio Euro in die neue Feuerwache - das Land bezuschusst die Maßnahme in hohem Grade.
Innenminister Karl Peter Bruch sieht hierin gut angelegtes Geld: „Die 4,7 Millionen Euro, welche das Land zuschießt, stellen eine gute Investition in die Sicherheit der Menschen dar. Die Kameradinnen und Kameraden erhalten damit eine starke Basis für die hervorragende Arbeit, welche sie täglich leisten.“
OB Jens Beutel: „Es war schon lange offensichtlich: Die bisherige Feuerwache am Barbarossaring befindet sich in einem so maroden Zustand, dass die Einsatzbereitschaft und Arbeitssicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr nur schwer aufrechterhalten werden kann. Auch der Standort Neubrunnenstraße der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt war baulich und technisch nicht mehr akzeptabel. Es handelt sich mithin um eine enorme Investition in den Brandschutz und für das allgemeine Sicherheitsgefüge der gesamten Mainzer Innenstadt und angrenzender Vororte. Dieses Projekt wird vom Land Rheinland-Pfalz großzügig unterstützt“, richtete Beutel den Dank an Innenminister Karl Peter Bruch.
Ein wichtiger Aspekt abseits von Grundstücksfragen war in der Planung die einsatztaktisch gute Lage der künftigen Wache in Verbindung mit dem Standort der Feuerwache in Bretzenheim - in unmittelbarer Umgebung zur Mainzer Neustadt. Beutel: „Dieses Stadtviertel stellt, neben dem Herz der Stadt mit dem Dom und der historischen Altstadt, auch in Bezug auf Personenrisiken, die höchsten Gefahrenschwerpunkte dar.“
Die neue Feuerwache überzeugt durch gute Erreichbarkeit des Einsatzgebietes sowohl in Richtung Innenstadt, Weisenau, Laubenheim, zum Industriegebiet hin, nach Mombach wie natürlich auch als unmittelbarer Nachbar des zukünftigen Quartiers Zollhafen. Zu den unbestreitbaren Vorteilen gehört überdies, dass aufgrund der Nähe zum Rhein, hier die Einheiten zur Wasserrettung optimal stationiert werden können. Aktuell starten die vorbereitenden Bautätigkeiten, der großflächige Erdaushub folgt im Mai 2011. Die Bauzeit wird auf 2 Jahre taxiert.
Baudezernentin Marianne Grosse unterstrich in ihrer Ansprache, dass die neue Feuerwache ein großartige Bauprojekt darstelle, das als Eingangsbereich aus Mombach kommend auch baulich etwas hermache: „Wir bauen ein modernes Zweckgebäude mit einer energetisch wirksamen Gebäudehülle nach aktuellen energetischen Richtlinien. Alle Funktionsbereiche werden barrierefreie erschlossen. Der Neubau wird Flachdächer haben, teilweise mit extensiver Dachbegrünung, teilweise mit Photovoltaik-Anlagen.“
Informationen:
Der Ostflügel wird zur Rheinallee hin 3-geschossig sein, die Ruheräume werden im 1. OG direkt über der Fahrzeughalle liegen, für kurze Wege im Alarmfall (Rutschstangen). Verwaltung und Sportbereich finden sich im 2. OG angeordnet.
Die Freiwillige Feuerwehr findet ihr künftiges Domizil im südlichen Trakt an der Rheinallee. Der Nordflügel wird zweigeschossig am Kaiser-Karl-Ring mit Werkstatt- und Lagerbereiche in allen Ebenen, der Westflügel zweigeschossig an der Wallaustraße mit einer Sonderfahrzeughalle und einer Wasch- und Bestückungshalle, der Rückfall-Leitstelle im 1. OG und dem Übungsturm mit 7 Ebenen.
Mit dem ehemaligen Grundstück der Stadtwerke Mainz wird
- ein Neubau als städtebaulicher Eingang zur Neustadt umgesetzt,
- eine optimale Erreichbarkeit der Einsatzgebiete sowohl in Richtung Innenstadt, Weisenau, Laubenheim als auch nach Mombach, zum Industriegebiet und zur Neustadt hin erreicht,
- die Erreichbarkeit des künftigen Wohngebiets „Zollhafen“ garantiert,
- durch Rhein-Nähe der Schwerpunkt Wasserrettung umgesetzt.
Gebäudedaten
Grundstücksgröße: ca. 6.000 m²
Hauptnutzfläche: ca. 4.650 m²
Umbauter Raum: ca. 47.000 m³
- Fahrzeughallen/Aufenthaltsräume für BF/FFW mit:
- Werkstätten
- Rückfall-Leitstelle
- Verwaltungsräume
- Ausbildungsbereiche
- Ruheräume
- Kantine
- Sportbereich
Die Entwurfsplanung und Projektleitung obliegt der Stadt Mainz, Amt für Projektentwicklung und Bauen. Ausführungsplanung und Realisierung: Arge Feuerwache, federführend Büro Starkarchitekten, Siegen.
Voraussichtliche Fertigstellung: Sommer 2013
Fotogalerie Baustart neue Feuerwache 2
Neue Feuerwache 2
Aktuelle Informationen zum Projektfortschritt der neuen Feuerwache 2 erhalten Sie unter:
Aktuelles zum Projektfortschritt
Rauchmelder retten Menschenleben
![]() |
Rheinland-Pfalz hatte als erstes deutsches Bundesland die gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern im Wohnungsneubau mit Wirkung vom 31. Dezember 2003 eingeführt. Der Landtag hat am 27. Juni 2007 die Installationspflicht auch auf bestehende Wohnungen erweitert.
In der aktuellen Landesbauordnung heißt es im § 44 (8): In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.
Mit dieser Regelung soll beruhend
auf den Erfahrungen in den USA, England und Schweden der erreichte Ausstattungsgrad
von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern wesentlich erhöht werden.
Damit kann
erreicht werden, dass die Zahl der Brandtoten merklich gesenkt wird, denn etwa
80% der rund 600 Menschen, die in Deutschland jährlich Opfer eines Brandes
werden, sterben an Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder warnen unmittelbar nach einem
Brandausbruch, die Bewohner können sich unverzüglich in Sicherheit bringen,
die Feuerwehr alarmieren, Nachbarn informieren und gegebenenfalls mit Löscharbeiten
beginnen.
Informationen zu Rauchmeldern in privaten Haushalten finden
Sie auch hier:
Informationsflyer
der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de (PDF-Datei)
Informationsfilm
der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de
"Wohnungsrauchmelder
hätte Leben retten können" (PDF- Datei)
Informationen des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz zu Rauchmeldern
Internetseite
von www.rauchmelder-lebensretter.de
Der Rauchmelderfilm: "Unter einer Decke"
Durchschnittlich kommen in Deutschland jede Woche zehn Menschen durch Brände ums Leben !
Dabei
stirbt die Hälfte der Opfer nicht durch das Feuer selbst, sondern durch die
Wirkung des Brandrauches. Die erschreckenden Zahlen belegen, dass das Thema "Brandschutz"
in der Bevölkerung nur einen ungenügenden Stellenwert hat.
Es fällt
auf, dass insbesondere die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, die
Kinder, die Opfer von Bränden sind. Sie zählen zu den Bevölkerungsgruppen
die menschlichem Fehlverhalten und technischen Defekten im Brandfall hilflos gegenüberstehen
und daher unsere besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen.
Wie wichtig die Aufklärung über Gefahren beim Umgang mit Feuer ist,
beweisen die Zahlen der hierbei verletzten Kinder. Allein durch Grillunfälle
wurden auch in diesem Jahr wieder mehrere hundert Kinder so schwer verletzt, dass
sie in einer Spezialklinik behandelt werden mussten. Das menschliche Leid der
betroffenen Kinder und Eltern ist unermesslich.
Doch Brandschutzbewusstsein
ist erlernbar und kann besonders für Kinder den Unterschied zwischen Leben
und Tod bedeuten!
Daher bieten wir Ihnen Informationen rund um das Thema Brandschutzerziehung an:
Hier finden Sie Tipps für Kids und Info´s zum
Thema Brandschutzaufklärung !
1906-2006: 100 Jahre Berufsfeuerwehr Mainz
Am 1. April 2006 feierte die Mainzer Berufsfeuerwehr ihr 100-jähriges Bestehen:
100 Jahre einer ereignisreichen Geschichte und eines sich ständig erweiternden
Aufgabenspektrums.
Im Jahr 2006 fanden dabei verschiedene Veranstaltungen statt. Informationen und Berichte über die Veranstaltungen finden Sie auf unseren Sonderseiten:
100 Jahre Berufsfeuerwehr Mainz
Newsletter jetzt abonnieren!
Möchten Sie über alle Neuigkeiten und neue
Einsatzberichte informiert werden ?
Abonnieren Sie unseren Newsletter !
Hier können Sie sich eintragen !
Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr
Mit der Frage: "Was macht die Feuerwehr eigentlich, wenn es nicht brennt" hat sich die aktuelle Ausgabe von "10-Aktuell" (ein internes Mitteilungsblatt des Amtes für Steuerung und Personal der Stadt Mainz) beschäftigt:
Retten, löschen, bergen und die "berühmte" Katze vom Baum holen - Feuerwehr kennen wir alle. Schon von Kindesbeinen an sind uns rote Autos mit Blaulicht, Männer mit Helmen auf Leitern, die Wasser in ein Haus spritzen und Sprungtücher bekannt. Wer von uns wollte nicht auch mal Feuerwehrfrau/-mann werden? Es gibt aber auch abseits von Klischees zahlreiche Aspekte in den Aufgaben der Feuerwehr, mit denen wir so nicht rechnen. Der Leiter der Feuerwehr Mainz, Rolf Wachtel, gewährte uns Einblicke
Download des gesamten Beitrags im PDF-Format
(64 KB)
Blaulicht und Martinhorn-was tun?
Die Unsicherheit vieler Autofahrer haben der ADAC und der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein zum Anlass genommen, einen Flyer zum Thema Sonderrechtsfahrten nach Paragraf 38 der Straßenverkehrsordnung zu entwerfen. Der Flyer informiert und gibt Tipps, wie Fahrer und Fußgänger sich bei Begegnungen mit Einsatzfahrzeugen verhalten sollten.
Den Info-Flyer können Sie hier downloaden:
Merkblatt "Blaulicht
und Martinhorn-was tun?" (PDF-Datei)
(Mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Feuerwehrverbandes)
Notruffax für Gehörlose und Sprachbehinderte
Ab sofort haben Hör- und Sprachbehinderte die Möglichkeit bei einem Notfall die Feuerwehrnotrufnummer 112 per Fax zu nutzen.
Um das Hilfeersuchen den
Betroffenen so einfach wie möglich zu machen, wurde die bekannte Feuerwehrnotrufnummer
112 so erweitert, das auf diesen Leitungen auch Notruffaxe empfangen werden können.
In Zusammenarbeit mit einer Gehörlosenlehrerin wurde ein Vordruck entwickelt,
den die Betroffenen schon vorsorglich mit Ihrer Adresse versehen können und
im Bedarfsfall sehr schnell, durch einfaches ankreuzen, ausfüllen können.
Über dieses Notruffax (112) kann die Feuerwehr, der Rettungsdienst und
die Polizei angefordert werden. Jedes eingehende Notfall-Fax wird sofort beantwortet,
damit der Hilfesuchende informiert ist, dass Hilfe unterwegs ist.
Hier haben Sie die Möglichkeit, den Vordruck abzurufen:
Notruf- Fax 112 der Stadt
Mainz
































