Aktuelles
An dieser Stelle finden Sie aktuelle Informationen über Veranstaltungen, aktuelle Sicherheitsratschläge und allgemeine Informationen der Feuerwehr Mainz.
Feuerwehr läuft für Kinder
Am 19.06.2010 nahm die Betriebssportgruppe der Feuerwehr Mainz am 5. Benefiz-Lauf "Run for Children" beim TSV Schott teil. Eine große Gruppe des Grundausbildungslehrgangs 2010 und der Leiter der Feuerwehr, Herrn Wachtel, lief mit 2500 anderen aktiven Teilnehmern insgesamt 28.052 Stadionrunden.
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Die Teamsponsoren zahlten neben den Startgeldern pro gelaufene Runde einen Euro in den Spendentopf ein. Durch die gelaufenen Runden und diverse Spenden entstand eine beachtliche Summe von 153.460 € für Kinderhilfsprojekte. Alles in allem war es ein erfolgreicher und gelungener Tag, an dem sich die Berufsfeuerwehr Mainz aktiv beteiligte.

Sicherheitshinweise für die Grillzeit
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Der unsachgemäße Umgang mit Grillgeräten und Brandbeschleunigern im Garten, auf dem Balkon usw. kann sehr leicht zu Brand- oder Unfallgefahren führen.
Aus diesem Grund sollten die nachfolgenden Sicherheitshinweise beachtet werden:
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Der Grill muss standsicher auf einem festen Untergrund stehen.
Grill im Windschatten aufbauen
Zu brennbaren Gegenständen wie z.B. Gardinen, Sonnenschirmen etc. ausreichend Sicherheitsabstand einhalten.
Verwenden Sie zum Anzünden nur handelsübliche Kohleanzünder.
Niemals Spiritus, Terpentin oder ähnliches verwenden- weder zum Anzünden noch zum Nachgießen
Kinder nicht in der Nähe des Grills spielen oder herumtoben lassen- Sicherheitsabstand 2-3 m.
Nie den Grill von Kindern bedienen oder anzünden lassen.
Grillhandschuhe und lange Grillzangen verwenden
Den Grill niemals unbeaufsichtigt lassen
Kippen Sie evtl. noch glimmende Holzkohlereste nicht in den Mülleimer.
Halten Sie sicherheitshalber immer ein Löschgerät (z.B. gefüllter Wassereimer, Kübel mit Sand, Löschdecke) bereit
Brennendes Fett niemals mit Wasser, sondern durch Abdecken löschen: Gefahr einer Fettexplosion!
Feuer und Glut nach dem Grillen vollständig auskühlen und niemals unbeaufsichtigt lassen.
Wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme bei Verbrennungen: Die verbrannten Stellen sofort für 10 Minuten mit Wasser (nicht kälter als 15°C) kühlen und gleich den Notarzt rufen, bzw. den Arzt aufsuchen.
Mehr
Tipps zum Thema Brandverletzungen bei Kindern und Jugendlichen gibt es auf der
Homepage der Initiative
für brandverletzte Kinder "Paulinchen e.V.".
Informationsflyer
der Initiative für brandverletzte Kinder
"Paulinchen e.V.":
So schützen Sie Ihr
Kind vor Verbrennungen und Verbrühungen
Neue Feuerwache 2
Aktuelle Informationen zum Projektfortschritt der neuen Feuerwache 2 erhalten Sie unter:
Aktuelles zum Projektfortschritt
Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders
"Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders!" Unter diesem Motto fand am heutigen Silvestermorgen zum 39. Mal das Abschwimmen der Feuerwehr Mainz statt. Insgesamt 137 Teilnehmer, davon 28 Taucherinnen und 109 Taucher von Feuerwehr, DLRG, Polizei und privaten Tauchclubs aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet sprangen nach dem Startschuss durch den Oberbürgermeister Jens Beutel vom Feuerlöschboot Franz Anton Schneider in die 4°C kalten Fluten des Rheins. Trotz der Außentemperaturen von 5°C und nasskaltem Wetter waren zahlreiche Zuschauer am Rheinufer erschienen.
Im Rahmen des Silvesterstromschwimmens wurden 1.634,90 Euro gespendet. Dieser Betrag wurde von der Stadt Mainz durch den Oberbürgermeister auf 1.900 Euro aufgerundet. Der Spendenerlös wird in diesem Jahr dem Verein "Flüsterpost e.V.", eine Organisation, die sich für Kinder krebskranker Eltern einsetzt, zugute kommen.
Neben den Tauchergruppen der Feuerwehren Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Flörsheim und Maintal, der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim, der Polizeiinspektion Mainz, der Bereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei, verschiedenen Ortsgruppen des DLRG sowie THW und privaten Tauchclubs waren natürlich auch Brandschutzdezernent Wolfgang Reichel sowie weitere bekannte Vertreter aus Politik und Gesellschaft ans Rheinufer gekommen, um dem zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Treiben beizuwohnen.
Am Ende war es eine rundherum gelungene Veranstaltung zum Jahresausklang.
Fotogalerie "Silvesterabschwimen
2009"
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Tag der offenen Tür 2009
Die Feuerwehr Mainz veranstaltete am Sonntag, 06.09.2009 ihren Tag der offenen Tür auf der Feuerwache 2 am Barbarossaring 6 in der Mainzer Neustadt. In der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr kamen rund 1500 Besucher und informierten sich über die Arbeit und das Aufgabenspektrum der Feuerwehr. Auch viele Vertreter aus der Politik, allen voran Bürgermeister Norbert Schüler als Vertreter der Stadtspitze, sowie Mitglieder des Stadtrates und auch des Bundestages kamen und verfolgten das bunte Programm.
Zahlreiche Vorführungen, wie z.B. Einsatzübungen, Schauübungen der Jugendfeuerwehr und Gefahren einer Fettexplosion wurden geboten. Darüber hinaus konnte die Feuerwache besichtigt werden und die Feuwehr informierte über die Verwendung von Rauchmeldern im privaten Bereich. Die kleinen Gäste konnten Kinderkarusell fahren oder, gesichert mit einem Sicherungsgurt und -Seil, ihr Geschick beim Getränkekistensteigen beweisen. Selbstverständlich wurden auch viele interessante Feuerwehrfahrzeuge ausgestellt und von den Besuchern jeden Alters bestaunt.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Bratwürstchen und Pommes sowie am Nachmittag Kaffee und Kuchen wurde angeboten.
Nicht zuletzt spielte auch das Wetter mit, so dass der Tag der offenen Tür 2009 insgesamt ein voller Erfolg war. Der große Zuspruch verdeutlicht die Verbundenheit der Mainzer Bürger mit Ihrer Feuerwehr.
Fotogalerie "Tag der offenen
Tür 2009"
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23.04.2009- Girl´s Day bei der Feuerwehr Mainz
Im Rahmen des bundesweiten Girl´s Day waren heute Vormittag 34 Mädchen und zwei Jungs im Alter von 10- 16 Jahren bei der Feuerwehr Mainz zu Besuch. Sie konnten sich im Verlauf der Veranstaltung auf der Feuerwache 1 zum Berufsfeld, zu Einstellungsvoraussetzungen und Ausbildungsablauf einer Berufsfeuerwehrfrau informieren.
Die beiden Brandschutzerzieher der Feuerwehr Mainz, Manfred Röder und Thomas Hölzl, machten den Mädchen Mut einen typischen Männerberuf zu ergreifen. Die Mädchen und Jungs hatten die Gelegenheit, sich im Umgang mit Schläuchen und Strahlrohr zu versuchen, durch die Atemschutzübungsstrecke zu klettern und eine Einsatzübung der Wachmannschaft mit zu erleben.
Fortbildung Brandbekämpfung (Strahlrohrtechniken)
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Vom 08. bis 10.01.2008 absolvierten 125 haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainz ein Training in einer mobilen, gasbefeuerten Brandsimulationsanlage. Mit dieser Fortbildung wurden der richtige Umgang mit dem Hohlstrahlrohr und die richtige Einsatztaktik in verschiedenen Brandsituationen trainiert.
Nach der erforderlichen Sicherheitseinweisung folgte eine Besprechung des Übungsablaufs. Die Trainer erklärten die für die Übungen notwendige Einsatztaktik und gaben Tipps für die praktische Umsetzung. Danach bestand die Möglichkeit, sich mit dem Hohlstrahlrohr vertraut zu machen, mit dem später im Container gearbeitet werden sollte. Besonderes Augenmerk wurde auf das richtige Öffnen von wärmebeaufschlagten Türen gelegt. Im Übungsbereich mussten die Teilnehmer truppweise in den verschiedenen Situationen einen kühlen Kopf bewahren. So wurden ein Flüssigkeits-, ein Maschinen- und ein Zimmerbrand simuliert. Außerdem mussten die Feuerwehrleute Stichflammen aus dem Ventil eines Druckgasbehälters und aus einem Flansch unter Kontrolle bringen. Zuletzt wurde eine Rauchgasdurchzündung nachgeahmt.
Alle Teilnehmer durchliefen den Übungsparcours zweimal, und zwar als Truppmann und als Truppführer. Nach einem persönlichen Feedback der Trainer konnte allen eine erfolgreiche Teilnahme bescheinigt werden.
Rauchmelder retten Menschenleben
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Rheinland-Pfalz hatte als erstes deutsches Bundesland die gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern im Wohnungsneubau mit Wirkung vom 31. Dezember 2003 eingeführt. Der Landtag hat am 27. Juni 2007 die Installationspflicht auch auf bestehende Wohnungen erweitert.
In der aktuellen Landesbauordnung heißt es im § 44 (8): In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.
Mit dieser Regelung soll beruhend
auf den Erfahrungen in den USA, England und Schweden der erreichte Ausstattungsgrad
von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern wesentlich erhöht werden.
Damit kann
erreicht werden, dass die Zahl der Brandtoten merklich gesenkt wird, denn etwa
80% der rund 600 Menschen, die in Deutschland jährlich Opfer eines Brandes
werden, sterben an Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder warnen unmittelbar nach einem
Brandausbruch, die Bewohner können sich unverzüglich in Sicherheit bringen,
die Feuerwehr alarmieren, Nachbarn informieren und gegebenenfalls mit Löscharbeiten
beginnen.
Informationen zu Rauchmeldern in privaten Haushalten finden
Sie auch hier:
Informationsflyer
der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de (PDF-Datei)
Informationsfilm
der Initiative Rauchmelder-Lebensretter.de
"Wohnungsrauchmelder
hätte Leben retten können" (PDF- Datei)
Informationen des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz zu Rauchmeldern
Internetseite
von www.rauchmelder-lebensretter.de
Der Rauchmelderfilm: "Unter einer Decke"
Durchschnittlich kommen in Deutschland jede Woche zehn Menschen durch Brände ums Leben !
Dabei
stirbt die Hälfte der Opfer nicht durch das Feuer selbst, sondern durch die
Wirkung des Brandrauches. Die erschreckenden Zahlen belegen, dass das Thema "Brandschutz"
in der Bevölkerung nur einen ungenügenden Stellenwert hat.
Es fällt
auf, dass insbesondere die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, die
Kinder, die Opfer von Bränden sind. Sie zählen zu den Bevölkerungsgruppen
die menschlichem Fehlverhalten und technischen Defekten im Brandfall hilflos gegenüberstehen
und daher unsere besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen.
Wie wichtig die Aufklärung über Gefahren beim Umgang mit Feuer ist,
beweisen die Zahlen der hierbei verletzten Kinder. Allein durch Grillunfälle
wurden auch in diesem Jahr wieder mehrere hundert Kinder so schwer verletzt, dass
sie in einer Spezialklinik behandelt werden mussten. Das menschliche Leid der
betroffenen Kinder und Eltern ist unermesslich.
Doch Brandschutzbewusstsein
ist erlernbar und kann besonders für Kinder den Unterschied zwischen Leben
und Tod bedeuten!
Daher bieten wir Ihnen Informationen rund um das Thema Brandschutzerziehung an:
Hier finden Sie Tipps für Kids und Info´s zum
Thema Brandschutzaufklärung !
1906-2006: 100 Jahre Berufsfeuerwehr Mainz
Am 1. April 2006 feierte die Mainzer Berufsfeuerwehr ihr 100-jähriges Bestehen:
100 Jahre einer ereignisreichen Geschichte und eines sich ständig erweiternden
Aufgabenspektrums.
Im Jahr 2006 fanden dabei verschiedene Veranstaltungen statt. Informationen und Berichte über die Veranstaltungen finden Sie auf unseren Sonderseiten:
100 Jahre Berufsfeuerwehr Mainz
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Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr
Mit der Frage: "Was macht die Feuerwehr eigentlich, wenn es nicht brennt" hat sich die aktuelle Ausgabe von "10-Aktuell" (ein internes Mitteilungsblatt des Amtes für Steuerung und Personal der Stadt Mainz) beschäftigt:
Retten, löschen, bergen und die "berühmte" Katze vom Baum holen - Feuerwehr kennen wir alle. Schon von Kindesbeinen an sind uns rote Autos mit Blaulicht, Männer mit Helmen auf Leitern, die Wasser in ein Haus spritzen und Sprungtücher bekannt. Wer von uns wollte nicht auch mal Feuerwehrfrau/-mann werden? Es gibt aber auch abseits von Klischees zahlreiche Aspekte in den Aufgaben der Feuerwehr, mit denen wir so nicht rechnen. Der Leiter der Feuerwehr Mainz, Rolf Wachtel, gewährte uns Einblicke
Download des gesamten Beitrags im PDF-Format
(64 KB)
Blaulicht und Martinhorn-was tun?
Die Unsicherheit vieler Autofahrer haben der ADAC und der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein zum Anlass genommen, einen Flyer zum Thema Sonderrechtsfahrten nach Paragraf 38 der Straßenverkehrsordnung zu entwerfen. Der Flyer informiert und gibt Tipps, wie Fahrer und Fußgänger sich bei Begegnungen mit Einsatzfahrzeugen verhalten sollten.
Den Info-Flyer können Sie hier downloaden:
Merkblatt "Blaulicht
und Martinhorn-was tun?" (PDF-Datei)
(Mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Feuerwehrverbandes)
Aktion Notruf europaweit: 112
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Ob bei Feuer, Unfall oder anderer Notlage: Deutschlands Feuerwehr-Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Bundesinnenminister Otto Schily und DFV-Präsident Hans-Peter Kröger haben die neue gemeinsame Infokampagne Notruf europaweit: 112 gestartet.
Das Bundesministerium des Innern und der Deutsche Feuerwehrverband wollen damit die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 propagieren. Ein schneller und präziser Notruf ist das entscheidende Glied in der Rettungskette. Vor dem Hintergrund von Naturkatastrophen und Terrorgefahren verstärken die Feuerwehren deshalb auch ihre Aufklärungsarbeit.
Die Telefonnummer
112 ist mittlerweile in 34 europäischen Staaten die einheitliche Nummer in
Notfällen. Auch in allen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen
Notrufzentrale. Mit 150.000 Plakaten rufen das Bundesinnenministerium und der
Deutsche Feuerwehrverband bundesweit den Euronotruf 112 in Erinnerung.
Im
Notfall das Richtige tun
Bei der Abgabe des Notrufes sind folgende Angaben
wichtig:
- Wer ruft an?
- Was ist passiert?
- Wo ist es passiert?
- Beantworten Sie die Fragen der Leitstelle!
- Legen Sie erst auf, wenn
die Leitstelle Sie dazu auffordert.
Allgemein gilt:
Bewahren
Sie Ruhe und Übersicht.
Bitten Sie Augenzeugen und Passanten gezielt
um Mithilfe.
Bleiben Sie bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort
und halten Sie sich für Rückfragen und zum Einweisen bereit.
Mehr Informationen
finden Sie hier...
Notruffax für Gehörlose und Sprachbehinderte
Ab sofort haben Hör- und Sprachbehinderte die Möglichkeit bei einem Notfall die Feuerwehrnotrufnummer 112 per Fax zu nutzen.
Um das Hilfeersuchen den
Betroffenen so einfach wie möglich zu machen, wurde die bekannte Feuerwehrnotrufnummer
112 so erweitert, das auf diesen Leitungen auch Notruffaxe empfangen werden können.
In Zusammenarbeit mit einer Gehörlosenlehrerin wurde ein Vordruck entwickelt,
den die Betroffenen schon vorsorglich mit Ihrer Adresse versehen können und
im Bedarfsfall sehr schnell, durch einfaches ankreuzen, ausfüllen können.
Über dieses Notruffax (112) kann die Feuerwehr, der Rettungsdienst und
die Polizei angefordert werden. Jedes eingehende Notfall-Fax wird sofort beantwortet,
damit der Hilfesuchende informiert ist, dass Hilfe unterwegs ist.
Hier haben Sie die Möglichkeit, den Vordruck abzurufen:
Notruf- Fax 112 der Stadt
Mainz










